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Urheberrechtschutz für Show- und Fernsehformate bzw. - konzepte?

Werkbegriff...Konzept...Idee...persönliche geistige Schöpfung...Gernot Hennig...Rechtsanwalt Kuprat Dresden

1. Definition Showformat

Der Begriff Format hat sich in der Medienbranche gebildet und ist kein Gesetzesbegriff. Er ist in der rechtswissenschaftlichen Diskussion verbreitet und wird vom Bundesgerichtshof definiert[1]. Das Format einer Fernsehshow ist das gemeinsame Grundkonzept mit seinen charakteristischen Merkmalen, die in jeder Folge der Fernsehshow übereinstimmend wiederkehren. Das Format grenzt die unterschiedlichen Fernsehshows voneinander ab und führt zu einem Wiedererkennungseffekt beim Publikum. Zum Format können Titel, Logo, Idee, Grundgedanke des Ablaufs der Show, bestimmte Mitwirkende wie Moderatoren, die Art und Weise der Moderation, bestimmte Begriffe oder Slogans, der Einsatz von Erkennungsmelodien und farblichen Signalen, bestimmte Bühnendekorationen und sonstige Ausstattungen gehören. Das Format ist von der jeweiligen konkreten Fernsehshow, die auf dem Format basiert und dieses ausgestaltet, abzugrenzen[2].

2. Grundlagen des Werkbegriffes iSd. § 2 UrhG

Der Werkbegriff des § 2 UrhG spaltet sich auf in Schutzvoraussetzungen, die sich dem Gesetzeswortlaut entnehmen lassen und einer Vielzahl an ungeschriebenen Grundsätzen, die den Werkbegriff weiter konkretisieren[3].

Demnach liegt grundsätzlich ein urheberrechtlich schutzfähiges Werk vor, wenn es sich (1) auf den Bereich den urheberrechtlichen Schaffensbereich des § 1 UrhG bezieht[4] und (2) selbst eine „persönliche geistige Schöpfung“ im Sinne von §2 Abs.2 UrhG darstellt und nicht schon in den – nicht abschließenden - Katalog von Werkarten des § 2 Abs.1 UrhG fällt. Insoweit muss es entsprechend den heute allgemein anerkannten vier Schutzvoraussetzungen, von Menschen geschaffen werden (persönliche Schöpfung), das einen gewissen geistigen Gehalt aufweist (geistige Schöpfung), das einen der Wahrnehmung durch die menschlichen Sinne zugänglichen Ausdruck gefunden hat (wahrnehmbare Formgestaltung) und das zumindest ein Mindestmaß an eigener Individualität aufweist (individuelle Schöpfung; kleine Münze)[5].

Seine Grenzen erfährt der Werkbegriff durch eine Vielzahl an ungeschriebenen Grundsätzen. Dies erfolgt insbesondere im Fall des dem Urheberrecht zugrunde liegenden Interessenkonfliktes, der bei der Beurteilung der Werkqualität Berücksichtigung finden muss. Während die Urheber an einem möglichst umfassenden Schutz ihrer Werke interessiert sind, hat die Allgemeinheit Interesse an der freien Werknutzung, da diese die Voraussetzung für eine kulturelle Weiterentwicklung ist, mit der Folge das Schaffensmethoden im Interesse der Allgemeinheit gemeinfrei bleiben müssen, damit nicht durch ihren Schutz eine gesamte Werkgattung geschützt wird[6].

Dieser Gedanke findet sich auch in der vom BGH zum Beleg seiner Ansicht zitierten „Werbeidee“ – Entscheidung[7]. Darin wurde der Idee, Nachschlagewerke in Zeitungen und Zeitschriften dergestalt abdrucken zu lassen, dass der Abdruck in zum Ausschneiden geeigneten Fortsetzungen stattfindet, ein Schutz abgesprochen. Der BGH bezweckte mit dieser Entscheidung, eine bestimmte Gattung von Sammelwerken für Nachahmer freizuhalten.

3. Meinungsstand bzgl. Werkqualität von Showformaten

Es stellt sich folglich die Frage, ob Showformate nach der oben genannten Definition ein Werk im Sinne des § 2 UrhG darstellen und damit urheberrechtlich schutzfähig sind.

a) Bisherige Rechtsprechung

Jedenfalls im vergleichbaren Bereich der „fiktionalen Handlungsinhalte“ bei Serien ist in der Rechtsprechung schon seit längerem anerkannt, dass solche Handlungsinhalte grundsätzlich einen inhaltlichen Schutz erlangen können, wenn sie eine entsprechende Prägung (Individualität) besitzen[8]. Die bisherige Rechtsprechung orientierte sich dabei an der von ihr zu den (fiktiven) Romanen und Drehbüchern entwickelten „Fabel – Rechtsprechung“[9].

Dabei ging sie in einer Entscheidung davon aus, dass das konkrete Konzept der Kläger „Forstrevier Alpsee“ als Ganzes die notwendige schöpferische Individualität besitze und wies zugleich darauf hin, dass die vorherige Instanz nicht übersehen habe, dass bei Romanen, Drehbüchern und dergleichen grundsätzlich auch die zugrunde liegende Fabel schutzfähig sein könne. Bei der durch die Beklagte produzierten Fernsehserie „Forsthaus Falkenau“ handelte es sich im Ergebnis aber um eine freie Benutzung nach § 24 UrhG, da aus „Forstrevier Alpsee“ nur „Handlungsansätze“ übernommen wurden und diesen allein die eigenpersönliche Prägung fehlt[10].

Aber auch im „nonfiktionalen“ Bereich der Fernsehshows liegen einige Urteile vor, die bei Showkonzepten, also „nonfiktionalen Handlungsinhalten“, einen urheberrechtlichen Schutz zumindest grundsätzlich für möglich halten, soweit die erforderliche Individualität und eine entsprechende Formgestaltung vorhanden ist[11]. Teilweise wird dabei die im „fiktionalen“ Bereich entwickelte Fabel – Rechtsprechung entsprechend herangezogen.

b) Teil der Literatur

Auch nach einem Teil in der Literatur[12] können Showformate/Showkonzepte grundsätzlich urheberrechtlichen Schutz erlangen, soweit sie für sich allein die urheberrechtlichen Schutzvoraussetzungen erfüllen.

Allerdings sei eine Zuordnung zu einer der Werkarten des Werkkataloges des § 2 Abs. 1 UrhG nur schwerlich möglich. Vielmehr seien Showformate aufgrund ihrer niedrigen Anforderungen als neue Werkart, als Innominatfall anzusehen[13].

Die erforderliche Individualität wird sich dabei nach Ansicht der Literatur häufig aus der Kombination der einzelnen – meist für sich nicht schutzfähigen – Formatelemente ergeben. Teilweise wird jedoch eine über die „kleine Münze“ hinausgehende besondere Gestaltungsleistung des Konzeptentwicklers gefordert[14].

Hinsichtlich der nach § 2 Abs.2 UrhG erforderlichen „Formgestaltung“, liege ein wahrnehmbarer Ausdruck schon durch die schriftliche Niederlegung des Showformats im sog. „paper format“, die oftmals vor der Produktion der entsprechenden Fernsehshow erfolge, spätestens werde aber das Showkonzept mit der Produktion durch die insoweit entstandene Bild-/Tonfolge verkörpert. An der für die Werkqualität erforderlichen „wahrnehmbaren Formgestaltung“ würde es nur bei einem „sich im Kopf des Urhebers befindlichen Showkonzeptes“ fehlen[15].

Des weiteren wird vorgebracht, dass eine Werkqualität schon aus dem Grund gegeben sei, dass für Showkonzepte ein besonderes bzw. erhöhtes Schutzbedürfnis bestünde, welches sich aus der wirtschaftlichen Bedeutung von Showformaten für die einzelnen Sender ergebe[16].

c) Andere Ansicht der Literatur und BGH

Andere Teile der Literatur[17] und der BGH[18] dagegen, lehnen bereits die urheberrechtliche Schutzfähigkeit für Showformate (Showkonzepte) im Allgemeinen ab, da nach ihrer Auffassung das Showkonzept kein Werk im Sinne des § 2 UrhG ist.

Nach dem BGH ist das Showformat „in aller Regel nicht selbst Gestaltung eines bestimmten Stoffes, sondern ähnlich einem Plan, einem Bündel von Regieanweisungen oder einem Gestaltungsrahmen darauf angelegt, der Entwicklung jeweils neuer gleichartiger Folgen zu dienen“.

Er führt weiter aus: „Ein Werk im Sinne des § 2 UrhG und damit Gegenstand des Urheberrechtsschutzes kann aber nur sein das Ergebnis der schöpferischen Formung eines bestimmten Stoffes. Daran fehlt es bei einer vom Inhalt losgelösten bloßen Anleitung zur Formgestaltung gleichartiger anderer Stoffe, mag diese auch ein individuell erarbeitetes, ins Einzelne gehendes und eigenartiges Leistungsergebnis sein.“

Der BGH sieht das Format also als eine Art Hohlform, in die die einzelnen Sendungen gegossen werden und die nicht geschützt werden kann, da sie selbst inhaltsleer ist[19].

4. Stellungnahme und Diskussion der Argumente des BGH und der Literatur

Der BGH begründet seine Entscheidung in dogmatischer Hinsicht mit dem Werkbegriff des § 2 UrhG.

aa) Wortlaut des § 2 UrhG

Allerdings lässt sich die Ablehnung der Werkqualität von Showformaten nicht am Gesetzeswortlaut des § 2 UrhG festmachen.

Zum einen führt der BGH aus, dass § 2 Abs.1 UrhG einem Schutz nicht entgegenstehe.

Zum anderen betont er, dass auch Showformate, die individuell erarbeitetes Leistungsergebnis sind, nicht geschützt werden. Individualität ist jedoch die zentrale Schutzvoraussetzung des § 2 Abs.2 UrhG.

(1) Teilweise wird von den Befürwortern der Werkqualität von Showformaten angeführt, dass der BGH fälschlicherweise davon ausgeht, dass es bei Showformaten, auch wenn sie im Einzelfall die für § 2 Abs.2 UrhG erforderliche Individualität aufweisen mögen, jedenfalls generell zumindest an der ebenfalls für § 2 Abs.2 UrhG erforderlichen „Formgestaltung“ fehle[20].

Diese Meinung verkennt aber, dass nicht nur die allgemeinen Schutzvoraussetzungen, die sich aus dem Gesetzeswortlaut des § 2 UrhG herleiten lassen, maßgeblich sind, sondern auch die ungeschriebenen Grundsätze, die den Werkbegriff weiter konkretisieren, berücksichtigt werden müssen.

(2) Soweit von der Literatur vorgetragen wird, Showkonzepte seien aufgrund ihrer niedrigen Anforderungen mit den Schutzvoraussetzungen des Gesetzeswortlauts konform und als Innominatfall anzusehen, kann dies nicht überzeugen. Diese Tatsachen führen nicht dazu, dass Showformate als ein Werk im Sinne des §2 UrhG angesehen werden können. Überzeugen kann diese Auffassung deshalb nicht, weil hierbei nicht beantwortet wird, worin der besondere Charakter des Formats als urheberrechtlicher Schöpfung und Ausdruck des Werkschaffens liegen soll. Verdeckt wird mit der Feststellung des angeblichen Formatschutzes, dass ein besonderes Schutzbedürfnis wegen Entwicklungskosten und Investitionsschutz besteht oder bestehen mag. Eine eventuell bestehende erhöhte Schutzbedürftigkeit ist aber nicht bei der Subsumtion des Gesetzeswortlautes zu berücksichtigen. Vielmehr muss sie bei den ungeschriebenen Urheberrechtsgrundsätzen Beachtung finden und kann dort insbesondere im Rahmen einer umfassenden Interessenabwägung als berücksichtigungsfähiges Element eingestellt werden (siehe unten).

bb) Allgemeiner Grundsatz

(1) Stattdessen greift der BGH auf den ungeschriebenen urheberrechtlichen Grundsatz zurück, dass die Methode des Schaffens, der Stil, die Manier und die Technik der Darstellung ungeschützt bleiben[21]. Er fasst sie mit der oben bereits zitierten Formel von der „vom Inhalt losgelösten bloßen Anleitung zur Formgestaltung gleichartiger Stoffe“, für die er Showformate hält, neu.

Den Rückgriff auf diesen Grundsatz begründet der BGH damit, dass es nicht Aufgabe des Urheberrechts sei, Werke „gegen ihre bloße Benutzung als Vorbild zur Formung anderer Stoffe“ zu schützen.

Die Entscheidung rührt damit an den bereits oben unter 1. dargestellten und dem gesamten Urheberrecht zu Grunde liegenden Interessenkonflikt, welcher den Werkbegriff weiter konkretisiert bzw. eingrenzt[22]. Für die Entscheidung ob eine Leistung geschützt wird oder als bloße Anleitung zur Formgestaltung ungeschützt bleibt, kann daher nur sein Schutzzweck ausschlaggebend sein. Bloße Anleitungen zur Formgestaltung sind daher Leistungen, die im Interesse der Allgemeinheit an einer freien, durch Urheberrechte ungehinderten kulturellen Weiterentwicklung ungeschützt bleiben müssen. Es entscheidet also letztendlich eine Abwägung der oben dargestellten Interessen von Urhebern und Allgemeinheit[23].

(2) Dem steht auch nicht entgegen, dass die Vertreter der Literatur für ihre befürwortende Auffassung aufgrund der wirtschaftlichen Interessen der Urheber, eine besondere bzw. erhöhte Schutzbedürftigkeit von Showformaten anführen[24].

Zwar ist der Literatur dahingehend Recht zu geben, das sich im Laufe der Zeit ein immer stärker werdender Wettbewerb zwischen den Fernsehsendern entwickle, was für den Fernsehzuschauer eine größere Auswahl an Fernsehsendern bedeutet. Dies fördert eine Zersplitterung des Publikums und so steigt der Druck auf die Fernsehsender, mit ihren Programmen die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu gewinnen[25]. Vor allem Formate für Serien und Shows bieten besondere Möglichkeiten, das Verhältnis von Kosten und Nutzen günstig zu gestalten. Einerseits kann man die Produktionskosten verhältnismäßig gering halten, andererseits sind verhältnismäßig hohe Einschaltquoten zu erreichen. Da sie auf Fortsetzung angelegt sind, ist es möglich, den Zuschauer über eine lange Zeit an den Fernsehsender zu binden. Dies kann der Fernsehsender nutzen, um dem Zuschauer sein besonderes „channel image“ einzuprägen[26].

Hinzu kommt zwar auch, dass durch den internationalen Vertrieb von Formaten zusätzliche Einnahmen erzielt werden können. Deshalb ist es inzwischen üblich, nach der ersten Verwertung eines Formates auf dem Markt im Inland in einem zweiten Schritt das Format in möglichst viele andere Fernsehmärkte zu exportieren, um so die Verwertungsmöglichkeiten weiter auszuschöpfen. Insoweit hat sich auf dem internationalen Fernsehmarkt ein ausgeprägter Handel mit entsprechenden Formatlizenzen entwickelt[27]. Mit der Lizenz zur Nutzung eines Formates erwirbt der Lizenznehmer das Recht, auf der Grundlage des Formats für einen bestimmten Zeitraum und eine bestimmte Folgenzahl eine eigene Adaption des Formats zu produzieren und diese neue Bild-/Tonfolge in einem bestimmten Sendegebiet auszustrahlen[28].

Allerdings ist für derartige Leistungen das Urheberrecht kein taugliches Instrument[29]. Dies ergibt sich aus dem Schutzzweck des Urheberrechtes. Zweck des Urheberrechtes ist es, kreative Leistungen im Interesse der Schöpfer, der Verwerter und der Allgemeinheit zu schützen[30]. Dann sind aber für die Beurteilung der Werkqualität der mit der Herstellung verbundene zeitliche und finanzielle Aufwand und der Zweck, zu welchem das Werk geschaffen wurde, sowie der Umfang nicht maßgeblich.

(3) Weiter wird angeführt, dass gerade bei erfolgreichen Formaten die Versuchung groß ist, als Konkurrent ein konzeptionell ähnliches Format ohne entsprechende Lizenz zu produzieren, um den Erfolg des Originalformats auch für sich abzuschöpfen. Bei einer derartigen unlizenzierten Formatnachahmung stehe die Übernahme des eigentlichen Konzepts im Vordergrund, das den wesentlichen Kern des Formats bildet und daher letztlich für die erfolgreiche Reproduktion des Formats entscheidend ist. Eine besondere Schutzbedürftigkeit sei bei Formaten nun deshalb gegeben, weil man sich im Hinblick auf die im Vordergrund stehende Übernahme des im Format enthaltenen Konzepts gerade nicht mit anderen Mitteln ausreichend gegen die unlizenzierte Nachahmung schützen kann, ohne auf den gesetzlichen Schutz angewiesen zu sein[31]. Dies werde deutlich dadurch, dass der Urheber von Formaten in der Regel nicht in der Lage ist, die von ihm entwickelten Konzepte selbst zu produzieren und auf Sendung zu bringen. Er müsse mit dem Produzenten zusammenarbeiten und sein Format offen legen[32].

Dem ist entgegenzuhalten, dass der Formatentwickler dabei zum eigenen Schutz mit dem Produzenten entsprechende Offenbarungsvereinbarungen in Form von z.B. Geheimhaltungsklauseln treffen kann.

(4) Desweiteren werde sobald das Format auf Sendung gebracht worden sei, das im Format verkörperte Konzept zu einer öffentlich sichtbaren Vorlage, die nun jeder zur Nachahmung nutzen kann. Spätestens dann ende ein möglicher Schutz durch Geheimhaltungsvereinbarungen während der Entwicklung und Produktion, sodass nunmehr absoluter Schutz gelten müsse[33].

Dem aber ist entgegenzuhalten, dass als urheberrechtlich schutzfähiges Werk jede der einzelnen Folgen einer Fernsehshow in Betracht kommt, nicht aber das Format als gemeinsames Extrakt aller Shows einer Reihe. Das Format ist als noch nicht ausgestaltete und geformte Vorstufe zu der einzelnen Show anzusehen. Die dieser schöpferischen Form zugrunde liegende Konzeption ist als der konkreten Gestaltung vorgelagerten Phase nicht geschützt.

Mit anderen Worten ist die Fernsehshow selbst nicht schutzlos gegen Nachahmung, da der Urheber Schutz genießt, wenn die gestalterischen Merkmale einer bestimmten Folge der Show von einem anderen übernommen werden[34]. Er genießt jedoch keinen Schutz, wenn lediglich die Grundidee übernommen wird.

Folglich besteht schon gar keine erhöhte Schutzbedürftigkeit.

(5) Dann aber muss die Interessenabwägung zugunsten der Allgemeinheit erfolgen, da die Gemeinfreiheit Vorraussetzung zur Schaffung neuer Werke anreizt und so die kulturelle Weiterentwicklung fördert.

Das Urheberrecht darf keine einfachen Ideen und Grundgedanken sowie einfache Kombinationen aus dem allgemeinen freien Gebrauch entziehen[35]. Wegen der Begrenztheit der Ideen und Grundkonzepten zu Shows würde die Gewährung von Urheberrechtsschutz in kurzer Zeit zu einer Beschränkung der Gestaltungsmöglichkeiten für Showformate führen, welches die Gefahr einer Monopolisierung schürt. Dies wird besonders deutlich bei Formaten, die auf einer Dauerbeobachtung von Teilnehmern mit der Kamera beruhen („Big Brohther“, „Girls Camp“, „Jungle Camp“). Gleiches gilt für Formate zu Musikwettbewerben, bei denen ein „Star“ gesucht wird („Deutschland sucht den Superstar“)[36]. Die Grundidee zu solchen Shows muss frei bleiben und kann von jedermann ohne Lizenz genutzt werden.

(6) Der Urheberrechtsschutz kommt für ein Showformat ausnahmsweise in Betracht, wenn das Showformat ähnlich wie eine Fernsehserie nicht nur aus einem Grundkonzept besteht, sondern eine fiktive Welt mit Phantasiefiguren und einer Fabel beinhalten. Solche Showkonzepte sind denkbar. Auch in diesem Fall ist das ausgeformte Werk von der bloßen Grundidee, die keinen Schutz genießt, zu unterscheiden. Weiter können einzelne Elemente des Showformats wie die Erkennungsmelodie als Musikwerk oder das Logo als Werk der angewandten Kunst Schutz genießen. Wird das Format mit gestalterischen Elementen derart in Verbindung gebracht, dass durch Einsatz von bestimmten Charakteren und Kostümen bspw. Immer wieder regelmäßig mitwirkende Personen, bestimmte Redeweisen, Bühnenausstattungen, bestimmte Spielregeln die Show derart geprägt wird, so kann Urheberrechtsschutz angenommen werden[37].

Aus diesem Grund ist auch Zurückhaltung geboten, den ergänzenden Leistungsschutz aus dem Wettbewerbsrecht heranzuziehen[38].

5. Fazit

Bei der Frage, ob Showformate Werke im Sinne des § 2 UrhG und damit urheberrechtlich schutzfähig sind, sind nicht die Schutzvoraussetzungen die sich aus dem Gesetzeswortlaut herleiten lassen allein maßgebend. Diese können vielmehr dahinstehen, wenn die Schutzfähigkeit im Rahmen der urheberrechtlichen Interessenabwägung ohnehin abgelehnt würde.

Vorliegend ist den Interessen der Allgemeinheit an einer freien Werknutzung im Ergebnis mehr Gewicht beizumessen als den Interessen der Sender an einem Schutz der wirtschaftlich wertvollen Showformate.

Im Ergebnis ist demzufolge für Showformate bzw. Showkonzepte eine Werkqualität im Sinne des § 2 UrhG zu verneinen.



[1] BGH, GRUR 2003, S. 876, 877 - Sendeformat

[2] siehe Wantdke/Bullinger, Urheberrecht, §2, Rn.124.

[3] Berking, GRUR 2004, S.110.

[4] Heinkelein, Der Schutz der Urheber von Fernsehshows und Frnsehshowkonzepten, 2004, S.43 ff.

[5] Heinkelein, a.a.O., S.45 ff.

[6] Berking, GRUR 2004, S.110.

[7] BGH, GRUR 1955, S.598.

[8] OLG München, GRUR 1990, S. 674.

[9] OLG München, GRUR 1990, S. 674; BGH, GRUR 1959, S. 379,381; BGH, GRUR 1978, S. 302,304.

[10] OLG München, a.a.O.

[11] OLG München, ZUM 1999, S.244,246; LG München I, ZUM-RD 2002, S.17.

[12] Schwarz FS Reichardt, 203, 220 f.; v. Have/Eickmeier ZUM 1994, 269, 272 f.

[13] Degmair, GRUR Int. 2003, S. 210.

[14] Holzporz, Der rechtliche Schutz des Fernsehshowkonzepts, 2002.

[15] Heinkelein/ Fey, GRUR Int. 2004, S. 386.

[16] Heinkelein/ Fey, GRUR Int. 2004, S. 380.

[17] Wandke/Bullinger, a.a.O., §2, Rn.125; Flechsig, ZUM 2003, S.767 ff.

[18] BGH, ZUM 2003, S.771,772.

[19] Berking, a.a.O., S.110.

[20] Heinkelein/ Fey, GRUR Int. 2004, S.385.

[21] Schricker/Loewenheim, UrhG, 2. Auflage (1999), § 2 Rn. 48 m.w.N.

[22] S.o. unter 1.

[23] Vgl. Berking, Die Unterscheidung von Inhalt und Form im Urheberrecht, 2002, S. 35 f. (222).

[24] vgl. Heinkelein/ Fey, GRUR 2004, S.380 ff.

[25] Fey, Formatschutz in Deutschland, Frankreich und Großbritanien: Zusammenfassung, S.3 ff.

[26] Fey, a.a.O, S.3 f.;Heinkelein, a.a.O., S.22 f. m.w.N..

[27] Fey, a.a.O., S.23 ff..

[28] Heinkelein, a.a.O., S.26.

[29] Flechsig, ZUM 2003, S. 768.

[30] Schricker, GRUR Int. 2004, S. 927.

[31] Heinkelein/ Fey, GRUR Int. 2004, S.380.

[32] Heinkelein/ Fey, GRUR Int. 2004, S.380.

[33] Heinkelein/Fey GRUR Int. 2004, S. 381.

[34] Fromm/Nordemann/Hertin § 2 Rn. 22.

[35] Rehbinder, § 5, Rn. 51

[36] Wandtke/Bullinger, a.a.O., § 2 Rn. 126.

[37] OLG Frankfurt/Main ZUM 2005, 477, 480 – TV Total; OLG München ZUM 1999, 244, 247 – Augenblix; LG München I ZUM-RD 2002, 17, 19 f.; Dreier/Schulze/Schulze § 2 Rn. 216.

[38] Wandtke/Bullinger, a.a.O, Rn.128.


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BAG, 9 AZR 983/07; EuGH, C-350/06, C-520/06 Arbeitsrecht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Autokauf: Mangelbeseitigung durch Gerichtssachverständigen steht Rücktritt nicht entgegen (11.03.2009)
Mängelbeseitigung während Rechtsstreit BGH VIII ZR 166/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Verbrauchsgüterkauf: Kein Wertersatz für die Nutzung mangelhafter Ware im Fall der Ersatzlieferung (11.03.2009)
EU Verbrauchsgüterkaufrichtlinie Wertersatz bei Rücktritt BGH VIII ZR 200/05 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Aktuelle Gesetzgebung: § 52a Urheberrechtsgesetz wird bis zum 31.12.2012 verlängert (11.03.2009)
Urheberrecht § 52a UrhG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Erbrecht: Zettel mit Hinweis auf Unterlagen ist kein formwirksames Testament (11.03.2009)
Erbrecht Form eines Testaments OLG München 31 Wx 42/08 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Abbrucharbeiten: Für Wärmedämmung des Nachbarreihenhauses muss gesorgt werden (11.03.2009)
OLG Dresden11 U 19/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Gewährleistung: Ersatzansprüche bei falscher Farbausführung der Dachziegel (11.03.2009)
auch in Nuancen abweichende Farbe ist Sachmangel OLG Karlsruhe 10 U 68/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Lehrerzimmer: Schule muss Lehrer kein Arbeitszimmer bereitstellen (11.03.2009)
Verletzung der Fürsorgepflicht im Wesenskern VGH Baden-Würtemberg 4 S 659/08 Arbeitsrecht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Beförderung: Entschädigung und Schadenersatz bei geschlechtsspezifischer Diskriminierung (11.03.2009)
Betriebsstatistik kann als Nachweis für Diskriminierung ausreichen LAG Berlin-Brandenburg 15 Sa 517/08 Arbeitsrecht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Mitbestimmung: Zustimmungsverweigerung des Betriebsrats in Textform reicht aus (11.03.2009)
Arbeitsrecht Betriebsrat Schriftsform nach § 99 Abs. 3 S. 1 BetrVG BAG 1 ABR 79/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Vertrag zugunsten Dritter: Begünstigung durch Gehaltserhöhung auch nach Vertragsende? (11.03.2009)
Bundesarbeitsgericht BAG 3 AZR 431/07 Arbeitsrecht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Jahresurlaub: Anspruch bleibt bei längerer Krankheit des Arbeitnehmers bestehen (11.03.2009)
Bundesurlaubsgesetz BUrlG Übertragung des urlaubs in folgendes Kalenderjahr EuGH C-350/06, C-520/06 Arbeitsrecht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kinderspielplatz: Genehmigung eines Fußballfelds kann für Nachbarn rücksichtslos sein (29.12.2008)
Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Schadenersatz: Tätowiererin haftet wegen dauerhaften "Bio-Tattoos" (29.12.2008)
Haftung für Falschangaben / Werbung Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Schmerzensgeld: Aktenvernichter im Bauamt verstümmelt Kinderhand (29.12.2008)
Beweislastumkehr gesetzliche Vermutung Erschütterung der Vermutung Vollbeweis Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Verbrauchsgüterkauf: Wie weit geht die Beweislasterleichterung des Verbrauchers bei der Sachmängelgewährleistung? (29.12.2008)
Beweislastumkehr gesetzliche Vermutung Erschütterung der Vermutung Vollbeweis Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Arbeitsbescheinigung ist keine Kündigungserklärung (29.12.2008)
Arbeitsrecht Annahmeverzugslohn LAG Schleswig-Holstein Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Gleichbehandlungsgrundsatz: Lohnerhöhung in verschiedenen Betrieben eines Unternehmens (29.12.2008)
Arbeitsrecht vergleichbare Arbeitnehmer gleichen Lohn Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Rechtsschutzversicherung: Eintrittspflicht bei Kündigungsandrohung des Arbeitgebers (29.12.2008)
Arbeitsrecht Androhung einer Kündigung Arbeitgeber Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Produktivitätssteigerung: Der Umgang mit "low performern" (29.12.2008)
Arbeitsrecht Arebitsvertrag Direktionsrecht Kündigung Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Überrumpelt ein Fernsehsender im Rahmen einer Reality-TV-Berichterstattung eine gefilmte Person und ringt ihr in dieser Situation ein Einverständnis zur Sendung der Bilder ab, kann gleichwohl ein Schadenersatzanspruch bestehen. (26.11.2008)
ohne wirksame Einwilligung des Klägers besteht schwerwiegende Verletzung seines Persönlichkeitsrechts LG München I, 9 O 18165/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Gefälschte Scheckbestätigung: Bank muss bei unzulänglicher Prüfung Schadenersatz leisten (26.11.2008)
OLG Karlsruhe, 17 U 212/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Versicherungsrecht: Versicherungsschutz für Motorradklau während einer Probefahrt (26.11.2008)
Grobe Fahrlässigkeit Probefahrt des vermeintlichen Käufers BGH, X ZR 37/08 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Reiserecht: Keine Erstattung des gesamten Pauschalreisepreises bei verspätetem Anschlussflug (26.11.2008)
erhebliche Beeinträchtigung Kündigung BGH, X ZR 37/08 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Urlaubsrecht: So wird der Mindesturlaub für Teilzeitkräfte berechnet (26.11.2008)
Bundesurlaubsgesetz Werktage Teilzeitbeschäftigung Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Faustschlag führt zur Kündigung (26.11.2008)
außerordentliche fristlose Kündung wegen Körperverletzung des Arbeitgebers Notwehr ließe Kündigungsggrund entfallen Greift der Arbeitnehmer den Arbeitgeber tätlich an, rechtfertigt dies seine fristlose Kündigung LAG Rheinland-Pfalz, 6 Sa 196/08 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Kündigung einer Gleichstellungsbeauftragten (26.11.2008)
Kündungsschutz Grund dringendes betriebliches Erfordernis Besetzung Arbeitsplatz mit Ehrenamt BAG, 2 AZR 560/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Arbeitszeugnis: Anspruch auf Zeugnisergänzung bei Fehlen bestimmter Angaben (26.11.2008)
Typische Eigenschaften bestimmter Berufsgruppe versteckter Hinweis bei Fehlen im qualifizierten Arbeitszeugnis BAG, 9 AZR 632/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Versicherungsrecht: Zur Wirksamkeit der Haftungsbegrenzung in Kfz-Kaskoversicherungen (26.11.2008)
VersicherungsbedingungenRestwert Reparaturkosten LG Coburg, 33 S 14/08 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Schadenersatzrecht: Grundstückseigentümer muss nicht täglich Laub fegen (26.11.2008)
Gefahrenstelle Pflichten des Grundstückseigentümers Zumutbarkeit LG Coburg, 14 O 742/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
E-bay: Kein Rückgaberecht bei falschem Toilettenhäuschen (26.11.2008)
Prüfpflicht des Bieters / Käufers Angaben des Verkäufers im Angebot maßgeblich Sittenwidrigkeit LG München I, 34 S 20431/04 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Aktuelle Gesetzgebung: Auskünfte aus dem Bundeszentralregister künftig elektronisch (26.11.2008)
Bundeszentralregistergesetz Antragstellung Führungszeugnis Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Aktuelle Gesetzgebung: Mehr Rechte für Fahrgäste (26.11.2008)
Fahrgastrechtegesetz Verspätung Entschädigung Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Betriebsrat: Arbeitgeber muss Internetzugang zur Verfügung stellen (26.11.2008)
kollektives Arbeitsrecht Tätigkeit des Betriebsrats BetrVG LAG Berlin-Brandenburg, 17 TaBV 607/08 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Teilzeitverlangen: Längere tägliche Arbeitszeit bei Antrag auf Arbeitszeitverringerung (26.11.2008)
Arbeitsrecht Neuverteilung Arbeitszeit Arbeitszeitgesetz betriebliche Gründe LAG München, 2 Sa 1140/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Kündigung einer studentischen Hilfskraft nach deren Exmatrikulation (26.11.2008)
Arbeitsrecht Kündigungsschutzklage personenbedingte Kündigung BAG, 2 AZR 976/06 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Annahmeverzug: Kein Vergütungsanspruch, wenn Arbeitnehmer die Arbeit nicht leisten kann (26.11.2008)
Arbeitsrecht Entgeltfortzahlung Annahmneverzug Vergütungsanspruch BAG, 5 AZR 16/08 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Vereinsrecht: So überprüfen Zivilgerichte Vereinsstrafen (24.09.2008)
Satzung Gesetz Verstoß Willkür Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Versicherungsrecht: Mitversicherte Personen in der Reiserücktrittsversicherung (24.09.2008)
Reiserücktrittsrecht abschließende Aufzählung mitversicherter Personen AG München, 274 C 35174/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Beamtenrecht: Schadenersatz bei Falschtanken (24.09.2008)
Beamtenrecht Fahrlässigkeit Pflichtverletzung Verwaltungsgericht VG Koblenz, 6 K 255/08.KO und 6 K 256/08.KO Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Entschädigung wegen Benachteiligung einer Schwangeren (24.09.2008)
Arbeitsrecht Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz Indiz Beweislast Arbeitsgericht Mainz, 3 Ca 1133/08 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Entschädigung wegen Benachteiligung einer Schwangeren (24.09.2008)
Arbeitsrecht Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz Indiz Beweislast Arbeitsgericht Mainz, 3 Ca 1133/08 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Betriebsrat: Arbeitgeber muss Kosten für die Schulung über Strafvorschriften tragen (24.09.2008)
Arbeitsrecht Betriebsrat BetrVG Kostenübernahme LAG Köln, 14 TaBV 44/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Teilzeitanspruch: Betriebsvereinbarung zur Arbeitszeitlage kann gegen Teilzeitwunsch sprechen (24.09.2008)
Arbeitsrecht TzBfG BAG, 9 AZR 313/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Vereinsrecht: Einzelfragen zur Mitgliederversammlung (03.09.2008)
Einladung Redezeit Abstimmung Herausgabe Satzungsänderung LG Hamburg, 319 O 135/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Autokauf: Dieselauto mit Partikelfilter: Wegen Verstopfung mangelhaft (03.09.2008)
Sachmangel Abstellen auf Durchschnittsverbraucher OLG Stuttgart, 3 U 236/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Zeugnis: Bei nur durchschnittlicher Leistung muss nicht gedankt werden (03.09.2008)
Arbeitsrecht Dankesformel Schlusssatz LAG Düsseldorf, 12 Sa 505/08 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Teilzeitbegehren: Einmalige Schulungskosten von 15.000 EUR sind zumutbar (03.09.2008)
Arbeitsrecht TzBfG LAG München, 11 Sa 981/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Änderungskündigung muss auf das erforderliche Maß beschränkt sein (03.09.2008)
Arbeitsrecht BAG, 2 AZR 147/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Nacherfüllungsanspruch des Käufers wegen defektem Zyinderkopf /-dichtung erlischt nach Demontage des Motors (15.08.2008)
Zerlegen des Motors vor Aufforderung zur Mangelbeseitigung lässt Gewährleistungsansprüche entfallen LG Dresden 3 S 229/08 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Freiwilligkeitsvorbehalt bei Sonderzahlungen (14.08.2008)
Arbeitsrecht AGB und Sonderzahlungen BAG 10 AZR 606/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Verkäufer schuldet nur Verschaffung von Besitz und Eigentum (12.08.2008)
Gewährleistung / Mängelansprüche: Keinen Anspruch des Käufers auf Kostenersatz für erneuten Einbau, BGH VIII ZR 211/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Reiserecht: Reisebüro muss ohne besonderen Auftrag nicht das "Schnäppchen" finden (30.07.2008)
Reiserecht Pflichtverletzung des Reisebüros AG München, 233 C 28416/06 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Sparbuch: Bankkunde kann sich auch nach Jahrzehnten noch auf den Inhalt berufen (30.07.2008)
Bankkunden Guthaben Auszahlungspflicht OLG Celle, 3 U 39/08 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Versicherungsrecht: Kicken auf dem Bolzplatz fällt in der Regel unter den Schutz der Unfallversicherung (30.07.2008)
Versicherungsnehmer Einstandspflicht Unfallereignis OLG Hamm, 20 U 05/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Aktuelle Gesetzgebung: Neues Rechtsdienstleistungsgesetz in Kraft getreten (30.07.2008)
Rechtsberatung Mandanteninteressen Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Vertragsrecht: Abnahme "unter Vorbehalt" ist Abnahme (30.07.2008)
Abnahmeprotokoll Mängelansprüche OLG Hamm, 21 U 34/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Vertragsrecht: Anforderungen zur Einbeziehung der VOB/B (30.07.2008)
Allgemeine Geschäftsbedingungen OLG Brandenburg, 12 U 45/06 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Unterschriftenstempel auf Kündigung reicht nicht (30.07.2008)
Arbeitsrecht Kündigung Schriftform LAG Hessen, 10 Sa 961/06 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Vergütung: Betriebsrisiko in einem witterungsabhängigen Unternehmen (30.07.2008)
Arbeitsrecht Betriebsrisiko BAG, 5 AZR 810/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Verringerung der Arbeitszeit: Arbeitnehmer kann Antrag von bestimmter Arbeitszeitverteilung abhängig machen (30.07.2008)
Arbeitsrecht Teilzeit- und Befristungsgesetz BAG, 9 AZR 514/07 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Tarifrecht: Tarifliche "Altersgrenze 65" wirksam (30.07.2008)
Arbeitsrecht Tarifrecht Teilzeit- und Befristungsgesetz Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Fortzahlung des Arbeitsentgelts bei witterungsbedingten Arbeitsausfall (25.07.2008)
Arbeitsrecht Arbeitgeber Betriesbrisiko § 615 BGB Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Umgehung des Kopierschutzes von Tonträgern (25.07.2008)
Urheberrecht Verletzung Abmahnung § 95a UrhG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Schutz des Verbrauchers vor Werbung durch E-Mail und SMS (25.07.2008)
Wettbewerbsverstoß Zulässigkeit von Opt-out-Klauseln Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Grenzen gewerblicher Nachfrage per Telefax und E-Mail (25.07.2008)
Wettbewerbsverstoß Werbung i.S.d. § 7 Abs.2 Nr.3 UWG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Sammelaktion für Schoko-Riegel (25.07.2008)
Wettbewerbsverstoß Werbeaktion Treuepunkte UWG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Keine Gerätevergütung für Kopierstationen (25.07.2008)
Urheberrecht Vergleich Rechtslage 2007 und 2008 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
BGH zu Musical-Rechten (25.07.2008)
Urheberrecht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Deutsche Post AG unterliegt im Streit um die Rechte (25.07.2008)
Markenrecht Verwechslungsgefahr Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Haftungsrecht: Minderjähriger haftet für Feuerwehrkosten (14.07.2008)
Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Versicherungsrecht: Versicherung muss Gelegenheit haben, einen beschädigten Gegenstand zu begutachten (14.07.2008)
Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Vereinsrecht: Kein Anspruch Dritter auf satzungsmäßige Leistungen (14.07.2008)
Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Gebrauchtwagenkauf: Verkäufer muss bei Mängeln Möglichkeit der Nachbesserung haben (14.07.2008)
Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Vereinsrecht: Anfechtung von Vereinsbeschlüssen nur zeitnah möglich (14.07.2008)
Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Vertragsrecht: Überhöhte Sicherheit in AGB des Auftraggebers (14.07.2008)
Allgemeine Geschäftsbedingungen Übersicherung Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Besonderheiten bei der Kündigung von minderjährigen Arbeitnehmern (14.07.2008)
Arbeitsrecht Kündigung Unwirksamkeit Arbeitgeber Azubi Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Kein Sonderkündigungsrecht bei selbstständiger Tätigkeit (14.07.2008)
Arbeitsrecht Kündigungsschutzklage KSchG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Elternzeit: Antworten auf die fünf häufigsten Fragen (14.07.2008)
Arbeitsrecht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Aktuelle Gesetzgebung: Neues zur Freistellung und zum Kündigungsschutz im Pflegezeitgesetz (14.07.2008)
Arbeitsrecht Freistellungsanspruch Kündigungsschutz Befristung Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
GEZ-Gebühren: Zahlung auch bei einmonatiger Abwesenheit (14.07.2008)
Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Fortbildungsseminar: Teilnahmegebühr muss nicht gezahlt werden, wenn das versprochene "Diplom" nicht erteilt wird (14.07.2008)
Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Vereinsrecht: "Einfache Mehrheit" ist absolute Mehrheit der gültigen Stimmen (14.07.2008)
Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Versicherungsrecht: Brandschaden durch kurzfristig nicht beaufsichtigten Fondue-Topf (14.07.2008)
Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Abmahnung: Berufung gegen das sogenannte "Kopftuchverbot" wurde zurückgewiesen (14.07.2008)
Arbeitsrecht Abmahnung (LAG Düsseldorf, 5 Sa 1836/07) Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Kündigung per Telefax ist unwirksam (14.07.2008)
Arbeitsrecht Kündigung Schriftform § 623 BGB LAG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Geschlechtsspezifische Benachteiligung: Benachteiligung wegen Schwangerschaft bei einer Stellenbesetzung (14.07.2008)
Arbeitsrecht Glaubhaftmachung Vermutung BAG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Tarifliche Kündigungsfrist für Arbeitnehmer mit längerer Betriebszugehörigkeit (14.07.2008)
Arbeitsrecht Tarifvertrag Kündigung Kündigungsschutzgesetz Frist BAG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Inlineskater: Stolpern über Gartenschlauch ist selbstverschuldet (29.04.2008)
Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Beihilfe: Bund muss im Einzelfall eine Beihilfe über dem festgelegten Regelsatz zahlen (29.04.2008)
Beamtenrecht Beihilfe Fürsorgepflicht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Reiserecht: Bei Stornierung des Flugs muss Fluggesellschaft Betreuungsleistungen erbringen (29.04.2008)
Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Grunderwerbsteuer: Entgelt für Solaranlage muss mitberücksichtigt werden (29.04.2008)
Steuerrecht Grunderwerbsteuer Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Vertragsrecht: Bearbeitung unberechtigter Mängelrügen ist zu vergüten (29.04.2008)
Mängelrechte Gewährleistung Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Vertragsrecht: Beweislast beim Werklohneinbehalt wegen Mängeln (29.04.2008)
Mängelrechte Gewährleistung Zurückbehaltungsrecht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Verdeckter Ermittler: Posttraumatische Belastungsstörung kein Dienstunfall (29.04.2008)
Beamtenrecht Verwaltungsgericht 7 K 354/07.MZ Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Beamtenrecht: Keine Vergütung für Mehrarbeitsstunden (29.04.2008)
Beamtenrecht Ruhestand Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Abfindungsvergleich: Kein Anspruch auf Weiterbeschäftigung bei ausbleibender Zahlung (29.04.2008)
Arbeitsrecht Kündigung Vergleich Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Außerordentliche Kündigung: Anderweitige Erwerbstätigkeit während der Arbeitsunfähigkeit (29.04.2008)
Arbeitsrecht Kündigung Arbeitsunfähigkeit Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Laut EuGH besteht für Verbraucher keine Pflicht zur Nutzungsentschädigung bei Rücktritt vom Kaufvertrag (23.04.2008)
Mängelechte Gewährleistung Kaufrecht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
EuGH muss über die geographische Angabe "Bayerisches Bier" entscheiden (23.04.2008)
Marken- und Wettbewerbsrecht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Bedeutung der Angabe "Unfallschäden lt. Vorbesitzer: Nein" beim Kauf eines Gebrauchtwagens von einem Fahrzeughändler (23.04.2008)
Mängelrechte Gebrauchtwagen unfallfrei Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Urheberrecht und kirchliches Selbstbestimmungsrecht (23.04.2008)
Urheberrecht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Haftung von eBay bei "Namensklau" im Internet (23.04.2008)
Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Schadenersatz: Tod eines Pferdes wegen Fütterung mit frischem Heu - Stallbesucher haftet (04.04.2008)
Sachbeschädigung Fahrlässigkeit Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Fahrpersonalgesetz: Überwachung von unzuverlässigen Fahrern (04.04.2008)
Arbeitsrecht Abmahnung Kündigung Lenk- und Ruhezeiten Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Einzelhandel: Verbraucher-Irreführung bei fehlendem Hinweis auf aufgetautes Tiefkühlfleisch (04.04.2008)
Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Versicherungsrecht: Welche Sturmschäden werden von der Versicherung ersetzt? (04.04.2008)
Gebäudeschäden Bäume Wohngebäudeversicherung Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Rechtsberatungsgesetz: Schuldner- und Insolvenzberatung durch private Finanzdienstleister ist untersagt (04.04.2008)
Rückzahlung Honorar keine Vergütung Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Haftungsrecht: Haftung des Verleihers von Mini-Baggern wegen Verletzung von Schutzpflichten (04.04.2008)
Vermieter Hinweispflicht Aufklärungspflicht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Verweigerung vereinbarter Überstunden kann zur Kündigung führen (04.04.2008)
Arbeitsrecht außerordentliche fristlose Kündigung Arbeitsgericht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Klagefrist bei der Kündigung schwerbehinderter Arbeitnehmer (04.04.2008)
Arbeitsrecht Integrationsamt Klagefrist Arbeitsgericht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Betriebsbedingte Kündigung: Freie Unternehmerentscheidung kann vor Kündigungsschutz gehen (04.04.2008)
Arbeitsrecht Kündgungsschutz BAG, 2 AZR 1037/06 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Befristung: Verlängerung eines sachgrundlos befristeten Arbeitsvertrags (04.04.2008)
Änderungen des Vertragsinhalts BAG, 7 AZR 786/06 Rechtsanwalt Tino Kuprat
 
Witwenpension: Keine Pension nach 24 Tagen Ehe (04.03.2008)
Beamte Verwaltungsgericht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Nichtraucherschutzgesetz: Bundesverfassungsgericht lehnt Eilantrag eines Rauchers ab (04.03.2008)
Stammgast Gesundheitsschutz Bundesverfassungsgericht BVerfG (1 BvR 2822/07) Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Nichtraucherschutzgesetz: Erster Erfolg eines Gastwirts (04.03.2008)
Rauchverbot Gaststätte Verfassungsgerichtshof (VGH Rheinland-Pfalz, A 32/07) Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Nichtraucherschutzgesetz: Raucherabende im Stammlokal sind ab sofort verboten (04.03.2008)
Rauchverbot Gaststätte Verwaltungsgericht (VG Neustadt, 4 L 58/08.NW) Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Versicherungsrecht: In der Krankentagegeldversicherung müssen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen unverzüglich vorgelegt werden (04.03.2008)
Versicherungsnehmer Obliegenheit Verletzung Leistungsfreiheit Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Autokauf: Mehrere Bagatellschäden machen Pkw nicht zum Unfallwagen (04.03.2008)
Mängelrechte Gebrauchtwagen unfallfrei Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Verjährung: Zur Geltendmachung reicht das bloße Berufen auf die Mangelerscheinung (04.03.2008)
Mängelrechte Gewährleistung Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Arbeitgeber kann bei unberechtigter Kündigung keinen Auflösungsantrag stellen (04.03.2008)
Arbeitsrecht Kündigung Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Schriftformerfordernis: Ordnungsgemäße Unterzeichnung einer Kündigung (04.03.2008)
Arbeitsrecht Kündigung Paraphe BAG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: In der Probezeit kann eine andere Kündigungsfrist gelten (04.03.2008)
Arbeitsrecht Kündigung Probearbeitsverhältnis Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Betriebliche Altersversorgung: Mitarbeiter mit Auslandseinsatz können ohne Anspruch sein (04.03.2008)
Arbeitsrecht Unternehmen Arbeitsverhältnis Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Personalakten: So lösen Sie das Problem „Sensible Daten in Personalakten“ (04.03.2008)
Arbeitsrecht Unternehmen Arbeitsverhältnis Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Vereinsrecht: Pflicht zur Mitgliederaufnahme gilt nicht uneingeschränkt (01.02.2008)
Verein Satzung Beitritt Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Autowerkstatt: Keine Haftung für Motorschaden bei Einbau eines fehlerhaften Originalteils (01.02.2008)
Gebrauchtwagen Reparatur Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Aktuelle Gesetzgebung: Künftig mehr Transparenz im Versicherungswesen (01.02.2008)
Verbraucherschutz Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Überstunden: Freizeitausgleich kann auch bei Arbeitsunfähigkeit erfolgen (01.02.2008)
Arbeitsrecht Arbeitsunfähigkeit Überstunden Ausgleich BAG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Erteilt der Arbeitgeber eine Abmahnung, verzichtet er damit auf eine Kündigung (01.02.2008)
Arbeitsrecht Abmahnung Kündigung Kündigungsschutzgesetz BAG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Höhe des Abfindungsanspruchs nach § 1a KSchG (01.02.2008)
Arbeitsrecht Abfindung Kündigung Kündigungsschutzgesetz BAG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Gebrauchtwagenkauf: Gebrauchtwagenhändler muss Käufer exakt über das Ausmaß eines Unfallschadens aufklären (09.01.2008)
Gebrauchtwagen Autokauf Unfallfahrzeug Aufklärungspflicht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Ohne Abmahnung auch bei hochgradiger Alkoholisierung keine Kündigung (09.01.2008)
Arbeitsrecht Verhaltenskündigung Kündigungsschutzgesetz BAG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Vereinsrecht: Der Ausschluss aus dem Verein (09.01.2008)
Vereinsrecht Rechtsschutz Satzung Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Ungerechtfertigte Bereicherung: Hauseigentümer muss Ex-Schwiegersohn für Hausrenovierung entschädigen (09.01.2008)
Wertsteigerung der Ehewohnung Arbeitsleistungen Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Versicherungsrecht: Berufsunfähigkeit eines Auszubildenden (09.01.2008)
BUZ Versicherungsnehmer Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Verdacht eines Versicherungsbetrugs durch vorsätzliche Unfallverursachung (08.01.2008)
Arbeitsrecht Verdachtskündigung BAG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Zustimmung des Integrationsamts zur Kündigung eines schwerbehinderten Menschen (08.01.2008)
Arbeitsrecht § 85 SGB IX BAG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Personalakte: Kein Anspruch auf Durchnummerierung der Seitenzahlen (08.01.2008)
Arbeitsrecht Personalakte BAG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Autokauf: Werkstatt gilt als Nacherfüllungsort (29.11.2007)
Rücktritt vom Vertrag Mängelrechte Mitwirkung Käufer ... Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Nachbarrecht: Gemeinde muss gegen Bolzen einschreiten (29.11.2007)
OVG Rheinland-Pfalz - 7 A 10789/07.OVG
 
Golfclub: Darlehen muss an ausscheidende Mitglieder zurückgezahlt werden (29.11.2007)
Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf - I-23 U 36/07- Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
AGB: Unwirksamer Ausschluss einer Reparaturkostengarantie bei Überschreitung des Wartungsintervalls (29.11.2007)
Gebrauchtwagen Mängelrechte Garantie BGH VIII ZR 251/06 ... Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Schadenersatz: Verantwortlicher Bauherr muss Sanierungskosten für abgerutschten Hang tragen (29.11.2007)
Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz Errichtung eines Wohnhauses .... Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Haftung: Wer haftet für die Verletzung unterirdisch verlegter Kabel? (29.11.2007)
Tiefbauarbeiten Kabelerkundung ... Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Werkvertragsrecht: Architekt ist zur Kündigungsandrohung berechtigt (29.11.2007)
Mängelrechte Architekt Kündigung Vollmacht ... Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Schlussrechnung: Zahlungsanweisung muss kein Anerkenntnis sein (29.11.2007)
Bauherr Auftraggeber Architekt Bauleiter Bauunternehmer ...Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Dienstrecht: Behörde darf Namen eines Beamten und Dienst-E-Mail-Adresse im Internet veröffentlichen (29.11.2007)
Verwaltungsgericht "personalisierter " Behördenauftritt...öffentliche Verwaltung...Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Rufbereitschaft: Keine Aufrundung angefangener Stunden für jeden Arbeitseinsatz (29.11.2007)
Landesarbeitsgericht Tarifvertrag öffentlicher Dienst...REchtsanwalt Kuprat Dresden
 
Dienstwagen: Betriebliche Verfallfrist auch für Schaden bei Privatfahrt (29.11.2007)
Schadenersatz Arbeitnehmer Firmenwagen Arbeitsgericht ...Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Urlaubsrecht: Übertragung des Urlaubs im Krankheitsfall (29.11.2007)
Urlaub Resturlaub Krankheit 31.12. oder 31.03. ...Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Urheberrechtschutz für Show- und Fernsehformate bzw. - konzepte? (28.11.2007)
Werkbegriff...Konzept...Idee...persönliche geistige Schöpfung...Gernot Hennig...Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Eingeschränkte Haftung von eBay für Angebot jugendgefährdender Medien (30.10.2007)
Marken- und Wettbewerbsrecht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Vorschau auf Entscheidungen in den nächsten Monaten des Jahres 2007 (30.10.2007)
Gerichtsentscheidungen Urheberrecht BGH Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Mauerbild als Staatsgeschenk (30.10.2007)
Urheberrecht aufgedrängte Kunst Benennung als Urheber Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Ausschluss einer Reparaturkostengarantie durch Allgemeine Geschäftsbedingungen bei Überschreitung des Wartungsintervalls (29.10.2007)
Gebrauchtwagen Garantie Reparaturkosten Wartungsintervalle Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
BGH Urteil - I ZR 137/04 v. 19.07.2007 - Euro Telekom - (29.10.2007)
Domainname Zeichenbenutzung Herkunftshinweis Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Ferrero unterliegt im Streit um Rechte aus der Marke "Kinder" (29.10.2007)
Markenschutz Verwechslungsgefahr Zeichenähnlichkeit Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Sanierungsarbeiten: Eigentümerin muss Betreten ihres Grundstücks dulden (24.10.2007)
Hammerschlagsrecht Grundstück Baumaßnahme Duldung Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Fitnessklub: Die Mitgliedschaft kann regelmäßig fristlos aus wichtigem Grund gekündigt werden (24.10.2007)
Vertragsrecht Erkrankung Unmöglichkeit Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kaufrecht: Optischer Mangel einer Einbauküche berechtigt nicht immer zum Rücktritt vom Kaufvertrag (24.10.2007)
Vertragsrecht Mangel Rücktritt Minderung Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Nachbarrecht: Beseitigungsanspruch von an der Grundstücksgrenze stehenden Fichten (24.10.2007)
 
Reiserecht: Kein verschuldetes Fristversäumnis des Reisenden (24.10.2007)
Verbraucherrecht Reise Mangel Schadenersatz Verschulden Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Allgemeine Geschäftsbedingungen: Sicherheitseinbehalt für fünf Jahre ab Bauleistungsendabnahme (24.10.2007)
Vertragsrecht AGB Generalunternehmer Subunternehmer Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Werkvertragsrecht: Sicherheitseinbehalt bei mehreren Aufträgen für einen Auftraggeber (24.10.2007)
Vertragsrecht Sicherungsabrede Gewährleistungs Frist Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Kündigungsrecht: Wer elementare Sicherheitsvorschriften nicht einhält, riskiert die fristlose Kündigung (24.10.2007)
Arbeitsrecht Pflichtverletzung Fehlverhalten Abmahnung Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Sonderzuwendung: Gleichbehandlungsgrundsatz bei Kürzungen (24.10.2007)
Arbeitsrecht Gehaltsgruppe LAG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Betriebliche Altersversorgung: Erhöhung einer Betriebsrente aufgrund Gleichbehandlung (24.10.2007)
Arbeitsrecht Gleichheitsgrundsatz LAG Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Urlaub: Urlaubsabgeltung trotz nicht eingehaltener Kündigungsfrist (24.10.2007)
Arbeitsrecht LAG Rheinland-Pfalz Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Teilzeitarbeit: Rechte bei der Besetzung von Vollzeitstellen oder Aufstockung der Stundenzahl (24.10.2007)
Arbeitsrecht Wirtschafstrecht BAG, 9 AZR 575/05 Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Reiserecht: Unwirksame Fälligkeitsklausel zur Zahlung des Reisepreises (25.09.2007)
Reiserecht AGB Reisepreis Rücktritt Reiseveranstalter Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Aktuelle Gesetzgebung: Mehr Schutz bei Kontopfändungen durch das neue P-Konto (25.09.2007)
Zwangsvollstreckung Inkasso Pfändung Pfändungsschutz Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Eherecht: Auch nach einer kurzen Ehe kann ein Anspruch auf Witwengeld bestehen (25.09.2007)
Alterssicherung Hinterbliebene Beamtenrecht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Erbrecht: Existenzsichernde Abfindung ist nicht vererblich (25.09.2007)
Arbeitsrecht Existenzsicherung Abfindung Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Verzug: Wenn es auf der Baustelle nicht weitergeht (25.09.2007)
Vertragsrecht Verzug angemessene Frist Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Vertragsstrafe: Fertigstellung geht vor Ausführungsfrist (25.09.2007)
Vertragsstrafe...kombinierte Regelung...Fertigstellungstermin...Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Dienstreise: Kein Pardon bei Trunkenheit (25.09.2007)
Arbeitsrecht Dienstreise Pflichtverletzung Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Arbeitnehmereigenschaft: Auflösung eines Arbeitsverhältnisses durch Abschluss eines Geschäftsführerdienstvertrags (25.09.2007)
Arbeitsrecht Geschäftsführer Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Praktikum: Wann können Praktikanten eine Vergütung verlangen? (25.09.2007)
Arbeitsrecht Ausbildung Praktikum Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Steuerpflicht einer als Sicherheit für Darlehen eingesetzten Lebensversicherung (30.08.2007)
Steuerrecht Versicherungsrecht Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Reiserecht: Rechtliche Fragen zur Reiserücktrittskosten- und -abbruchversicherung (30.08.2007)
Vertragsrecht Reisrücktritt Storno Vorvertraglichkeit Erkrankung RA Kuprat Dresden
 
Erbrecht: Sind Abfindungen des Arbeitgebers vererblich? (30.08.2007)
Erbrecht Arbeitsrecht Abfindung vererblich RA Kuprat Dresden
 
Zeugnis: Gekündigter Arbeitnehmer muss entscheiden, ob er End- oder Zwischenzeugnis möchte (30.08.2007)
Arbeitsrecht Kündigung Arbeitszeugnis RA Kuprat Dresden
 
Altersteilzeit: Schadenersatzanspruch wegen unrichtiger Auskunft über die Folgen eines Lohnsteuerklassenwechsels (30.08.2007)
Arbeitsrecht Auskunftspflicht des Arbeitgebers Schadenersatz RA Kuprat Dresden
 
Wettbewerbsverstoß durch Konkurrenztätigkeit in der Ausbildung (30.08.2007)
Arbeitsrecht Wettbewerbsrecht RA Kuprat Dresden
 
Lohnzahlung: Zahlungsanspruch auch nach Ablauf der Berufsausbildungszeit? (30.08.2007)
Arbeitsrecht Lohnzahlung Ausbildungsende Abschlussprüfung RA Kuprat Dresden
 
Einführung in die Mängelrechte-Rechtsprechungsüberblick (16.05.2007)
Gewährleistung PKW Kauf Gebrauchtwagen Rechtsanwalt Tino Kuprat Dresden
 
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) (21.11.2006)
Übersicht über das AGG Arbeitsrecht Rechtsfolgen Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Besitzstandszulage vor dem Arbeitsgericht Dresden (09.11.2006)
Arbeitsrecht...§ 11 TVÜ...Besitzstandszulage...Elternzeit...Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Besitzstandzulage nach § 11 TVÜ trotz Elternzeit (09.11.2006)
Überleitung... BAT... TVöD... § 11 TVÜ... Elternzeit... Besitzstandszulage... Arbeitsgericht... Rechtsanwalt Tino Kuprat... Dresden
 
Befristeter Arbeitsvertrag (14.09.2006)
Arbeitsrecht...Befristung...Teilzeit- und Befristungsgesetz...TzBfG...Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Schriftform des befristeten Arbeitsvertrages (14.09.2006)
Befristeter Arbeitsvertrag...Schriftform...§ 14 TzBfG...§ 126 BGB...BAG v. 26.07.2006 - 7 AZR 514/05...Rechtsanwalt Tino Kuprat...Dresden
 
Vergleich zwischen Arbeitnehmer und Betriebsveräußerer wirkt auch für den Betriebsübernehmer (14.09.2006)
BAG, 24.08.06 - 8 AZR 574/05...Arbeitsrecht...Betriebsübergang...Kündigungsschutz...Rechtsanwalt Kuprat Dresden
 
Europäisches Gemeinschaftspatent in weiter Ferne (17.08.2006)
Rechtsanwalt Tino Kuprat...Dresden
 
Vorsteuerabzug bei sog. Karussellgeschäften (17.08.2006)
Gutgläubigkeit führt zum berechtigten Vorsteuerabzug bei Karusselgeschäften...EuGH - Urteil v. 06.07.2006 zu Art. 17 der 6. Richtlinie 77/388/EWG...Rechtsanwalt Tino Kuprat...Dresden
 
Vorsteuer beim „sale-and-lease-back“-Verfahren (17.08.2006)
Der Bundesfinanzhof (BFH) hatte mit Urteil vom 09.02.2006 (Az.: V R 22/03) über die umsatzsteuerrechtliche Behandlung des „Sale-and-lease-back“-Verfahren entschieden...Rechtsanwalt Tino Kuprat...Dresden
 
Befreiungvon der Gewerbesteuer auch für das Besitzpersonenunternehmen (17.08.2006)
Die Gewerbesteuerbefreiung nach § 3 Nr. 20 Buchst. c GewStG kommt auch dem Besitzunternehmen zugute (BFH, Urteil v. 29.03.2006 - X R 59/00)...Rechtsanwalt Tino Kuprat...Dresden
 
Teilwertabschreibung bei abnutzbaren Wirtschaftsgütern (17.08.2006)
Teilwertabschreibung bei abnutzbaren Wirtschaftsgut nur möglich, wenn der Teilwert des Wirtschaftsguts zum Bilanzstichtag voraussichtlich mindestens für die halbe Restnutzungsdauer unter dem planmäßigen Restbuchwert liegt...Rechtsanwalt Tino Kuprat...Dresden
 
Umzugskosten berechtigen zum Vorsteuerabzug (17.08.2006)
Betriebsbedingte Umzugskosten unterliegen dem Vorsteuerabzug (§ 15 Abs. 1 UStG)...Verstoß gegen EU-Recht (Art. 17 der 6. EG-Richtlinie)...BMF-Schreiben vom 18.07.06 ...Rechtsanwalt Tino Kuprat...Dresden
 
Beiträge zur Altersvorsorge als Werbungskosten (17.08.2006)
Beiträge zur Altersvorsorge sind derzeit nur beschränkt als Sonderausgaben abziehbar...Gerichtsverfahren vor dem Bundesfinanzhof (Az. X R 45/02 und X R 11/05) und Bundesverfassungsgericht (Az. 2 BvR 2299/04) anhängig...Rechtsanwalt Tino Kuprat...Dresden
 
Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband ohne Tarifbindung (17.08.2006)
Zulässigkeit der OT-Mitgliedschaft... Tarifbindung... BAG v. 18.07.2006 - 1 ABR 36/05... Rechtsanwalt Tino Kuprat
 
Keine Sperrzeit bei Wechsel von unbefristeten in befristetes Arbeitsverhältnis (17.08.2006)
Bundessozialgericht, Urteil vom 12.07.2006 (Az.: B 11a AL 55/05 R)...Sperrzeitverhängung der Bundesagentur für Arbeit... befristetes Arbeitsverhältnis... Kündigung... Rechtsanwalt Tino Kuprat... Dresden
 



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